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Die Urmatrix aktiviert sich

  • Autorenbild: Heike
    Heike
  • vor 4 Tagen
  • 4 Min. Lesezeit

Das Neue kommt nicht laut. Es kommt leise.

Und das Alte... zerstört sich selbst dabei.


Seit Beginn diesen Jahres baut sich ein neues Feld auf. Wer sich bewusst in die Stille zurückzieht, kann es hören, wie ein Ruf, nicht von außen, sondern aus der Tiefe des eigenen Seins.


Was sich jetzt ankündigt, ist mehr als ein neuer Zyklus. Es ist der Beginn eines uralten, multidimensionalen Feldes, dass sich nun beginnt zu öffnen, besonders spürbar zum kommenden Februar-Vollmond, der in diesem Jahr direkt auf das keltische Lichtfest Imbolc fällt. Es ist das Fest der Rückkehr des Lichts, der heiligen Quelle, der Feuergöttin Brigid. Diese besondere Verbindung von Vollmond und Imbolc geschieht nur etwa alle drei Jahrzehnte. Doch dieses Mal ist es anders, denn wir stehen nicht mehr im alten Paradigma. Und so geschieht etwas, das sich nicht beweisen lässt. Es kann nur innerlich erkannt werden.


Es ist wie ein Erinnern, wie ein Ruf aus dem Feld der Ahninnen. Und noch mehr als das. Es das Wiedererwachen einer weiblicher Kraft, als würde sich eine urweibliche Schöpfungsgrundlage in uns neu freischalten, eine Art Urmatrix, die tief in unserer zellulären Erinnerung liegt. Sie war verschüttet, verdrängt, vergessen. Und jetzt beginnt sie zu vibrieren.



Diese Energie kommt nicht mit einem lauten Knall. Sie kommt nicht kämpfend, sie führt keinen Krieg, keinen Angriff und sie stellt sich nicht gegen das Alte. Das muss sie auch gar nicht, denn das, was geht, zerstört sich selbst. Das ist kein spiritueller, kein ferner Gedanke. Es ist ein Grundgesetz von Übergängen. Mit der bloßen Anwesenheit des neuen Feldes beginnt das Alte, sich selbst zu zerstören. So war es schon immer.


Denn wenn die Energie der Urmatrix kommt, ersetzt sie nichts, sie überstrahlt


Es kommt nicht wie ein Krieg. Es kommt wie ein Frühling.


Die Urmatrix kommt nicht wie ein Krieg, sondern wie ein zarter Frühling, der den Winter nicht bekämpfen muss, sondern ihn einfach überflutet mit Licht und neuem Leben. Es ist leise, sanft, klar, fast unmerklich und gleichzeitig unaufhaltsam. Genau das geschieht jetzt, und weil es so leise ist, wird es nur von wenigen bemerkt.


Was wir derzeit noch sehen auf der Weltbühne, in Systemen, in alten Strukturen ist nicht das Neue, sondern der Zusammenbruch des Alten. Destruktive Systeme brechen fast nie zusammen, weil etwas Neues sie besiegt. Sie brechen zusammen, weil sie innerlich hohl geworden sind. Das kann man in der Politik sehen, in Religion, sogar in Beziehungen oder in Lebensphasen, die nicht mehr tragen. Dieses Zusammenbrechen in Zeiten des Wandels zieht sich durch nahezu alle Strukturen, sowohl im Außen als auch im Inneren der Menschen.


Vielleicht erlebst du das selbst gerade in deinem Leben. Das, was dich jahrelang getragen hat, fällt einfach weg. Das ist exakt das Muster eines Paradigmenwechsels, und er kommt immer zuerst im Inneren. Vielleicht sieht es mitunter so aus, dass es äußerlich geschieht, aber das Äußere ist nur eine Spiegelung von dem, was in dir längst stattgefunden hat. 


All das ist zutiefst archetypisch für ein göttliches Prinzip, das scheinbar die gesamte Menschheit vergessen hat. Es ist das Urweibliche Prinzip. Es ist jedoch nicht für die Frau und gegen den Mann. Vielmehr erscheint es als Seinsprinzip statt Machtprinzip. Es kehrt immer dann zurück, wenn Strukturen zu hart, zu kontrollierend und zu künstlich geworden sind. Das Alte ist noch laut, hierarchisch, machtzentriert. Es ist Ausdruck einer übersteigerten Aktivität, die schon lange aus dem Gleichgewicht geraten ist. Das Neue hingegen wirkt über Resonanz, Felder, leise Ausbreitung, Verkörperung im Alltag. Es ist nicht revolutionär, sondern natürlich. Und genau deswegen ist diese Rückkehr heilig. 

Wie innen – so außen


Viele von uns spüren bereits, dass sich diese Urmatrix in unserem Inneren bewegt und weiter ausbreitet. Wir werden bewusster und durchschauen Dinge, für die wir früher noch blind waren. Und was im Inneren passiert, muss sich auch im Außen spiegeln. Das ist ein kosmisches Gesetz. Und doch sieht es im Außen anders aus, als viele es erwarten würden.

Der neue Zyklus


Wie wir alle wissen, wurde am 21.12.2012 ein neues Zeitfeld aktiviert. Der Übergang war nicht laut, kein Umbruch, kein äußeres Spektakel, sondern ein leiser Beginn des stetigen Zusammenfalls alter Strukturen. Seitdem sind 13 Jahre vergangen, die heilige Zahl der Göttin. Neben dem äußeren Zerfall entstand auch ein innerer Weg, vorbereitend, tief und leise, sogar so leise, das viele ihn gar nicht bemerkt haben.


Der erste Zyklus des Erscheinens endete vor wenigen Wochen und nun beginnt der zweite:


Die Bewusstwerdung. Die Offenbarung


Und genau zu Beginn dieses zweiten dreizehnjährigen Zyklus öffnet sich ein kosmisches Portal wie ein Fingerzeig, der sich auf das Neue legt. Es ist der Imbolc-Vollmond im neuen Paradigma.


Und aus diesem Lichtfeld heraus erscheint eine der ältesten Göttinnen, um uns zu erinnern: an die Quelle, an die Urmatrix, an uns selbst.


Wenn du das in dir spürst, ist dieser Moment kein Zufall. Es ist Erinnerung, Aktivierung und es ist Heimkehr.


VOLLMOND MEDITATION am 01.02. um 21 Uhr


Und so werden wir uns zu diesem besonderen Vollmond verbinden mit dem Feld der Göttinnen. Wenn es dich ruft, bist du von Herzen eingeladen.

🕯️ Alle Informationen findest du unter:



 
 

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