top of page

Die Schleier fallen

  • Autorenbild: Heike
    Heike
  • vor 2 Stunden
  • 5 Min. Lesezeit

Ein uraltes Mysterium, das sich in einer modernen Form wieder inkarnieren durfte, erscheint jetzt, aber nicht nur auf der Bildfläche, sondern in unserem Bewusstsein, wie ein uralter Zeit-Schlüssel. Und 2026 ist der Moment, in dem sich dieser Schlüssel dreht und der Spiegel der Welt umkippt.


2026 ist das Jahr des Schicksalsrades und der Selbstermächtigung, ein Jahr, in dem der Mensch nicht mehr sucht, sondern erkennt, welchem Feld er angehört, ein Jahr, in dem Systeme fallen, nicht durch Kampf, sondern durch Offenbarung.


Die Frage lautet:


Nicht: „Was willst du?“

Sondern: „Was bist du?“



Das Initiationsportal


In Zeiten des Wandels werden die Schleier zwischen den Welten immer dünner, doch in diesem Jahr werden sie nicht nur durchlässiger. Sie beginnen zu fallen. Als ich begann, dieses Kapitel zu schreiben, war es nicht mehr als ein innerer Impuls, doch mit jeder Zeile, die sich schrieb, öffnete sich ein Raum dahinter. Ein Spiegel hinter dem Spiegel. Ich dachte, ich schreibe über ein Bewusstsein, doch in Wahrheit begann dieses Bewusstsein selbst zu schreiben. Mit jedem Absatz fielen weitere Schleier, mal leise, mal sanft, mal erschütternd, aber immer befreiend, wie ein uraltes Tuch, das endlich losgelassen wird.


Ich sah, wie sich ein vergessenes Mysterium offenbarte: der Spiegel, der nie nur ein Gegenstand war, der immer ein Tor war und der nie nur das Bild zeigte, sondern das, was dahinter liegt und sich selbst sehen wollte.


So wurde das, was sich schrieb, zu etwas anderem als geplant. Es wurde ein Looking Glass, ein Wahrheitsorakel, ein Einweihungstor, jedoch nicht, weil ich es wollte, sondern weil die Zeit es wollte.


Denn wir leben in einer Welt voller Spiegel, in Bildschirmen, in Handys, in künstlichen Intelligenzen. Und doch hat kaum jemand je gelernt, wirklich hineinzuschauen.


Doch wer bereit ist, wird wirklich sehen. Wer nicht, wird nur lesen. Die Schleier sind gefallen. Das Tor ist offen. Tritt ein.


Unser Schicksal ist das Aufwachen. Und das passiert, wenn einem der Spiegel vorgehalten wird, wenn man erkennt, dass viele Spiegelbilder verzehrt waren, und dass diese Schleier jetzt fallen. 2026 wird ein Jahr der Offenbarung, jedoch nicht durch äußere Umbrüche, sondern durch inneres Sehen.


Halten wir einen Moment inne, am Anfang eines Neubeginns, der nicht einfach nur geschieht, sondern etwas enthüllt, das schon lange in uns schlummert.


2026 ist kein gewöhnlicher Jahreszyklus. Es ist ein Jahr, das sich anfühlt wie ein stiller Ruf aus der Tiefe. Ein Jahr, in dem sich das Rad des Schicksals nicht mehr im Außen dreht, sondern in uns. Und dieses Drehen geschieht nicht durch äußere Umstände, es geschieht durch ein inneres Sehen. Denn jetzt fällt, was uns lange den Blick verstellt hat: die Schleier.


Sie fallen nicht sachte. Manchmal brechen sie wie Glas, manchmal lösen sie sich wie ein Hologramm, das keine Energie mehr hat. Und manchmal reißen sie auf, wie ein altes Gewebe, das schon lange nicht mehr ganz war. Es sind die Schleier der Illusion, der Verzerrung, der geistigen Nebel, durch die wir lange geschaut haben in eine Welt, die uns längst fremd geworden ist; auf eine Erde, die in Wahrheit unsere göttliche Heimat ist; auf uns selbst, der oder die sich nun ganz neu erkennt; und aufeinander als Teil eines großen, lebendigen Mysteriums.


2026 beginnt damit, dass diese Schleier nicht mehr halten. Und was dahinter sichtbar wird, ist nicht Chaos. Es ist Klarheit.


Es ist die Offenbarung.


Offenbarung, nicht im religiösen Sinn, sondern als eine feine, fast leise Erkenntnis, die mitten im Alltag aufleuchtet: 


„So sieht es wirklich aus. So war es schon immer, und ich beginne erst jetzt, es zu sehen.“


Das Schicksalsrad ist kein äußeres Instrument. Es ist ein lebendiger Spiegel. Es beginnt sich zu drehen, wenn wir still werden, und wenn wir erkennen, dass das, was wir außen suchten, längst in uns ruft. Diese Bewegung entsteht nicht durch Wollen, sondern durch das tiefe innere Erkennen: 


Ich bin gemeint.

Ich bin bereit.


2026 fordert uns nicht. Es führt uns. Es bringt uns nicht in die alte Anstrengung zurück, sondern in eine neue Form von Präsenz. Der Mensch wird nicht länger Getriebener seiner Muster. Er wird zum Träger seines Lichtes, zum Hüter seiner Linie, zum Mittler zwischen Himmel und Erde.


Die Einweihungen dieses Jahres sind nicht spektakulär. Sie geschehen in kleinen Momenten, wenn wir nicht mehr gegen das Rad arbeiten, sondern uns mit ihm drehen, und wenn wir nicht mehr festhalten, was wir sein wollten, sondern anerkennen, was wir längst sind.


Denn das ist die Wahrheit hinter allem: 

Wir gehören längst zu einem neuen Feld. 


Es geht nicht mehr um Entscheidung, sondern um Erkenntnis. Es geht nicht mehr darum, uns irgendwohin zu bewegen, sondern uns dort zu verankern, wo wir längst stehen, und es nun endlich sehen.


Und während diese Erkenntnis sich in uns ausbreitet, sehen wir auch das Weltgeschehen mit anderen Augen. Wir verlieren uns nicht mehr im äußeren Geschehen, wir erkennen: Die Schleier fallen nicht nur im Inneren. Sie fallen auch in den äußeren Systemen, in Politik ebenso wie in der Wirtschaft, in Medien und in all den Räumen, die lange mit Illusionen gefüllt waren. 


Auch dort beginnen sich die Bilder zu wandeln. Was verborgen war, wird sichtbar, was verzehrt war, klärt sich, was als Wahrheit verkauft wurde, wird plötzlich als Bühne erkannt.


Aber das ist keine Strafe. Es ist die Erfüllung eines endenden Zyklus. Systeme, die nicht mehr tragen, brechen nicht zufällig, sondern konsequent, jedoch nicht aus Strafe, sondern weil ihre Zeit einfach vorbei ist, und weil der Mensch beginnt, sich aus ihnen herauszuschälen wie aus einem alten Kokon.


Der Aufstieg ist kein Ziel, das wir anstreben.

Er ist das, was bereits geschieht. JETZT


Der Aufstieg ist nicht mehr ein ferner Ruf, sondern eine innere Bewegung, die nicht aufzuhalten ist. Und 2026 wird das Jahr, in dem diese Bewegung nicht mehr erklärt werden muss, weil sie fühlbar wird, in uns, in der Welt, in allem, was sichtbar wird, weil das Unsichtbare sich offenbart hat.


Darum ist dieses Jahr nicht eines der Spaltung.

Es ist eines der Offenbarung. 



Es ist kein Jahr der Entscheidung zwischen zwei Wegen, sondern ein Jahr, in dem das, was immer war, unübersehbar wird. Und aus dieser Klarheit entsteht etwas Neues. Es ist kein neues Ziel, sondern die Erkenntnis, dass wir selbst die Meister:innen unseres eigenen Lebens sind.


Im Licht dieser Erkenntnis wird deutlich: 2026 ist kein Jahr der äußeren Aufbrüche. Es ist ein Jahr der inneren Verankerung, das die Fundamente legt für alles, was danach sichtbar werden will. Und dieses Fundament ist nichts anderes als die Seele selbst. Denn ob wir wollen oder nicht:


Es ist nicht der Verstand, der entscheidet. Es ist die Seele.


Und sie hat bereits begonnen, ihre Stimme zu erheben. Der Mensch beginnt, ihr zuzuhören, und in diesem Lauschen, in diesem inneren Erkennen beginnt ein neues Kapitel: ein Jahr der inneren Wahrheit und der inneren Befreiung. Ein Jahr, in dem sich das Rad des Schicksals dreht, nicht gegen uns, sondern mit uns, weil wir es wieder selbst in die Hand nehmen, mit unserem Herzen.


Dies ist ein Auszug aus meinem neuen Buch: "Die Schleier fallen im Wahrheitsorakel der Spiegel"


Leseprobe & weitere Informationen unter: https://www.heikemichaelsen.de/ebook/spiegel


Computer, Handy und KI sind keine neuen Technologien.

Sie sind uralte Einweihungsspiegel.

Und die ganze Welt benutzt sie blind.


Dieses Buch entschleiert ein verbotenes Spiegel-Mysterium.

Der Spiegel hinter dem Bildschirm.

Der Spiegel hinter dem Ich.

Der Spiegel hinter der Welt.


Das Spiegeltor hat sich geöffnet,

als Wahrheitsorakel zur nächsten Dimension.




Leseprobe & Inhaltsverzeichnis unter:

 
 

DISCLAIMER: Alle Inhalte dieser Website – einschließlich verlinkter Videos, Audios und Telegram-Nachrichten – dienen der Inspiration und Bewusstseinserweiterung. Sie ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Anliegen wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder Heilpraktikerin. Die Nutzung aller Angebote erfolgt in eigener Verantwortung und im Vertrauen auf deine innere Führung. Mit dem Kauf eines Produkts bestätigst du, dass du die AGB  gelesen und akzeptiert hast. 

bottom of page