Die kosmische Hoch-Zeit im Januarlicht
- Heike

- vor 1 Tag
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Aktualisiert: vor 20 Stunden
Das Neue Jahr beginnt mit einem dreitägigen Liebesportal im Licht der Sonne
Als ich an diesem Morgen erwachte, war es das Licht, das mich rief. Die ersten Strahlen der Sonne berührten mein Gesicht, und in diesem leisen, goldenen Moment öffnete sich ein innerer Raum. Bilder flossen in mein Bewusstsein, klar und still, als würde mir etwas sehr Neues und doch Altbekanntes und Vertrautes gezeigt. Ich sah Venus, die kosmische Braut, wie sie an diesem Tag von der Sonne über das Himmelszelt geführt wurde, im leuchtenden Bewusstsein unseres Sonnensterns. Es war, als würde der Himmel selbst einen Altar bereiten, auf dem das Weibliche wieder sichtbar und geehrt wird.

Dieser 7. Januar trägt eine besondere Qualität. Die Rauhnächte haben sich am 6. Januar mit dem Fest der Heiligen Drei Könige geschlossen. Ein alter Zyklus ist vollendet. Und kaum ist dieses Tor sanft zugefallen, öffnet sich ein neues, strahlendes Portal. Die Sonne tritt in Konjunktion mit der Venus. Licht und Liebe verschmelzen. Das göttlich Weibliche richtet sich auf das Solare aus, um im hellen Bewusstsein erkannt zu werden. Die Braut wird an den Altar geführt, nicht im Verborgenen, sondern sichtbar für Himmel und Erde.
Auch am Abend dieses Tages zog es mich hinaus, hinunter zur stillen Bucht. Die Sonne sank langsam ins Wasser, und Himmel und Meer berührten sich in einem schimmernden Übergang. In dieser Dämmerung, in der kein Tag mehr ist und noch keine Nacht, fühlte ich, wie die gleiche Einweihung sich in die Erde senkte. Was am Morgen im Licht begonnen hatte, wurde am Abend auf der Erde verankert. Die Hoch-Zeit des Himmels suchte ihren Platz im Körper der Welt.
Am 8. Januar tritt Mars hinzu. Venus, Sonne und Mars bilden die archetypische Signatur des Heiligen Paares. Yin und Yang begegnen sich im Zentrum des solaren Bewusstseins. Die Acht dieses Tages trägt das Symbol der liegenden Unendlichkeit, des ewigen Kreislaufs von Geben und Empfangen, von Durchdringen und Umhüllen. Diese Vereinigung geschieht nicht irgendwo fern in den Sphären, sie wird durch die Sonne in das gesamte Sonnensystem ausgestrahlt. Jeder, der im Herzen offen ist, kann sie fühlen, selbst wenn der Himmel bedeckt ist. Es ist eine planetare Hoch-Zeit, eine kosmische Erinnerung daran, dass wahre Schöpfung immer aus der heiligen Polarität geboren wird.
Am 9. Januar beginnt die Vollendung dieser Dreifach-Einweihung. Mars tritt in die Sonne-Mars-Konjunktion. Die Kraft des göttlichen Männlichen wird vom Licht selbst durchdrungen. Der alte Herrscher, der lange Zeit aus Trennung, Kampf und Alleingang gewirkt hat, erkennt etwas Tieferes. Alleinige Regentschaft verliert ihre Bedeutung. Erst in der Anerkennung des Weiblichen, erst im Miteinander, öffnet sich der Weg in ein neues Goldenes Zeitalter. Das Männliche wird nicht geschwächt, sondern geläutert. Es tritt aus dem Schatten des Egos in die Klarheit des Herzens.

Diese drei Tage bilden eine einzige, zusammenhängende Initiation:
Liebe, Bewusstsein und Kraft verschmelzen zu einer Strahlkraft, die nicht nur den Himmel berührt, sondern auch unsere inneren Welten. Das Heilige Paar erwacht im Sonnensystem, damit es in uns erwachen kann. Alte Kriegsprogramme, alte Machtmuster, alte Trennungen beginnen sich zu lösen, getragen von einem goldenen Strom der Erinnerung an die Heilige Hoch-Zeit, die jetzt beginnt.
Denn schon in den alten Mysterientraditionen der Menschheit galten Venus und Mars als das archetypische Heilige Paar. In der Antike wurden sie als Aphrodite und Ares verehrt, als Liebende, aus deren Verbindung neues Leben und neues Bewusstsein hervorging. Auch in der Astrologie bilden Venus und Mars seit jeher die Yin und Yang Achse der Beziehung, das Empfangen und das Durchdringen, die Liebe und die Kraft. In den Tempeln des Hieros Gamos, der heiligen Hochzeit, wurde genau diese Vereinigung als schöpferischer Urakt gefeiert, in dem Himmel und Erde, Weiblich und Männlich, Geist und Materie einander begegnen. Was sich jetzt im Licht der Sonne vollzieht, ist die Erinnerung an dieses uralte kosmische Mysterium.
Wer diese Frequenz tiefer in sich verankern möchte, findet in der Lichtbibliothek der Kosmischen Universität zwei besondere Tore.
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Venus - Sonne - Mars - Konjunktion
07.01.2026 – Sonne-Venus-Konjunktion
→ Die Liebesfrequenz trifft das Licht.→ Das göttlich Weibliche sichtbar.
08.01.2026 – Venus–Mars-Sonne-Konjunktion
→ Yin und Yang begegnen sich.→ Das Heilige Paar wird kosmisch aktiviert.
09.01.2026 – Sonne–Mars-Konjunktion
→ Die Kraft des Heiligen Männlichen tritt ins Licht.→ Das Ego transformiert ins WIR.
Zusammen ergibt das eine dreitägige Dreifach-Initiation.
Venus – Sonne – Mars
Liebe – Bewusstsein – Kraft
Möge diese Zeit dich tragen, öffnen und erinnern.
☀️ Die Durchlichtung des Heiligen Paares
Die Venus-Mars-Konjunktionen gibt es öfter. Sie kommen alle zwei bis drei Jahre vor und sind wie kosmische Liebesfunken, die auf die Erde fallen. Aber was jetzt geschieht, ist einzigartig:
Diese Konjunktion findet nicht im Schatten, sondern im Lichtkörper der Sonne statt. Das männliche und das weibliche Prinzip stehen beide zugleich in der Sonne und werden durchlichtet, durchstrahlt, verwandelt.
Das ist kein Flirt der Planeten. Das ist eine alchemische Hochzeit im Lichtfeuer der Quelle. Du spürst das, wenn du deine Haut der Sonne zuwendest oder auch, wenn du nur in das Tageslicht gehst, weil dein Körper Teil der Initiation ist. Du trägst den Code in dir, nicht als Zuschauer:in, sondern als Mitträger:in.
🔥 Mars schmilzt im Licht der Venus, verstärkt durch die Sonne
Mars schmilzt, wie ein alter Krieger, der sein Schwert niederlegt, nicht weil er verloren hat, sondern weil er endlich liebt. Und nein – Mars war nie der Liebesgott. Er war immer der Krieger. Der Eroberer. Der, der will und nimmt, aber genau deshalb ist diese Szene so gewaltig:
Der Krieger betritt den Tempel der Liebe. Und statt die Venus zu bezwingen, wird er durch sie verwandelt.
Dies ist ein uralter Schmerz, der in all unseren Seelen brennt, und der jetzt geheilt werden darf. Und die Sonne? Sie ist nicht neutral. Sie ist der Hohepriester, das Solarbewusstsein, das sagt:
„Nur wer in mir durchs Feuer geht, wird wahrhaft göttlich.“
Alle 312 Jahre – aber im Januar? Nur einmal?
Venus–Sonne-Mars-Konjunktionen kommen ca. alle 312 Jahre vor, aber dass sie dabei exakt Anfang Januar geschehen, also direkt nach den Heiligen Drei Königen, im Jahresportal, wo das alte Königsdreieck weicht und das neue Licht einzieht?
Das ist wie ein himmlischer Fingerzeig:
„Hier beginnt nicht nur ein neues Jahr, sondern ein neuer Zyklus von Jahrhunderten.“
Und ja –Wenn man den 312-Jahres-Zyklus anschaut, sieht man eine magische Zahl mit 12 und 3: 12 Apostel, 12 Monate, 12 Tierkreiszeichen, 12 Kristalltöne in der Dreifaltigkeit.
🕊️ Die 3-Faltigkeit in der Zahl 312
3 – die Dreiheit 1 – die Einheit 2 – die Dualität
Das ist wie ein Aufstiegsschema der Seele: Erst die Polarität (2), dann die Verschmelzung zur Einheit (1), dann die Geburt der göttlichen Trinität (3). Die Zahl 312 trägt dieses Muster rückwärts. Sie führt zurück zur Quelle. Sie sagt:
Vergiss die lineare Zeit – erkenne das Muster im Jetzt.
✨ Die ultimative Einleitung !
Was hier geschieht, ist kein kosmisches Ereignis, das in den Schriften steht. Es ist ein Sonnen-Tor, ein kosmischer Lichtstrahl, der durch unser Sonnensystem fährt und sagt:
„Genug der Herrschaft. Genug der Trennung. Jetzt beginnt der Weg der durchlichteten Verbindung, der Heiligen Hoch-Zeit, des Goldenen Zeitalters“.
Tauche tiefer ein in der Lichtbibliothek der Kosmischen Universität:
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