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Göttin aus dem Schatten der Finsternis

  • Autorenbild: Heike
    Heike
  • vor 3 Stunden
  • 6 Min. Lesezeit

Finsternisse gehören zu den eindrucksvollsten Himmelsereignissen. Wenn Sonne oder Mond scheinbar ihr Licht verlieren, spüren viele Menschen instinktiv, dass hier mehr geschieht als nur ein astronomisches Schauspiel. Seit Jahrtausenden werden Finsternisse in alten Kulturen als heilige Schwellenzeiten verehrt. Es sind Momente, in denen eine besondere Energie auf die Erde strömt. Spirituell betrachtet sind Finsternisse sogar Tore der Wandlung. Sie schenken uns die Möglichkeit, tiefer nach innen zu gehen, alte Muster loszulassen und uns neu auszurichten. In der Dunkelheit offenbart sich die Stille, in der wir den Herzschlag der Erde und den Rhythmus des Kosmos intensiver wahrnehmen können. Es ist, als ob sich Gott und Göttin selbst offenbaren.


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Die Rückkehr der Göttin

Wenn sich während einer Finsternis mitten am Tag oder in einer hellen Vollmondnacht ein Schatten zeigt, wird sichtbar, was sonst verborgen bleibt. Finsternisse machen das Unsichtbare greifbar: alte Muster, verdrängte Gefühle, unerlöste Geschichten, aber auch jene lichten Aspekte, die über Jahrhunderte im kollektiven Unterbewusstsein gehalten wurden.


So wie das Licht der Sonne oder des Mondes zeitweise verdeckt wird, so wurde auch die Göttin aus dem Bewusstsein der Menschen verdrängt. Die Welt sprach nur noch von Gott, doch kaum jemand wagte, ihren Namen zu nennen. Und doch ist sie da, im Ausdruck unseres Seins, in der Schönheit der Natur, im Schoß der Erde, im ewigen Rhythmus von Werden und Vergehen.


Gerade in dieser Zeit, wenn die Finsternisse im Spätsommer erscheinen, scheint die Göttin stärker denn je hervorzutreten. Es ist wie eine Rückkehr in unser Bewusstsein: das weiblich-schöpferische Prinzip, das lange verschüttet war, will wieder gesehen und geehrt werden. Die Finsternis offenbart das, was im Schatten verborgen ist, was niemals verschwunden war, nur vergessen.


Finsternisse sind damit nicht nur kosmische Ereignisse, sondern Einladungen. Sie erinnern uns, den Schatten nicht zu fürchten, sondern ihn als Tor zu sehen, durch das das Heilige wiedergeboren wird.


„Die Rückkehr der Göttin“ klingt groß und kosmisch, aber im Alltag offenbart sie sich oft in kleinen, sehr menschlichen Momenten.


Wie die Göttin im Alltag sichtbar wird


In uns selbst

Wenn verdrängte Gefühle auftauchen oder Tränen, die wir uns früher nicht erlaubt haben, oder eine tiefe Sehnsucht nach Nähe, Geborgenheit, Kreativität, dann ist das ein Moment, in dem der Schatten durchlichtet wird, wie bei einer Finsternis. Statt das Gefühl wegzuschieben, können wir erkennen: Die Göttin spricht hier durch mein Herz.


In der Natur

Eine Finsternis verstärkt unsere Wahrnehmung für das Heilige im Natürlichen. Vielleicht hören wir das Rauschen der Bäume klarer, sehen die Vögel im Zwielicht bewusster oder spüren den Boden intensiver unter unseren Füßen. Die Göttin zeigt sich in der lebendigen Natur. Wir können sie im Duft der Blumen riechen, sie unter unseren Füßen spüren, wenn wir barfuß laufen, sie im Rauchen des Windes hören oder im Einatmen der Luft wahrnehmen, in der kühle eines Bergsees spüren ebenso wie in der Wärme eines Sonnenstrahls. Denn alles was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können, wurde von der Göttin geboren.


Im Kollektiv

Wir erleben gerade, dass verdrängte weibliche Stimmen lauter werden, in Kunst, Spiritualität, Gesellschaft. Themen wie Fürsorge, Heilung, Erde, Kreislaufwirtschaft und Gemeinschaft stehen stärker im Mittelpunkt. All das sind Ausdrucksformen der Göttin, die aus dem Schatten ins Licht treten.


Im Bewusstsein selbst

Manchmal ist es nur ein stiller Moment: ein Innehalten, ein Atemzug, in dem wir spüren, dass wir Teil von etwas Größerem sind. Die Göttin zeigt sich nicht immer spektakulär, oft geschieht es leise, wie eine Erinnerung, die uns im Herzen berührt.


Beobachte die Tage während der Zeit der Finsternisse ganz bewusst und halte einen Moment inne, am besten direkt in der Natur. Nimm wahr, was sich dir zeigt, und wisse, das ist die Göttin.


Würdige die Schatten, statt nur das „Negative“ zu sehen. Erkenne auch das Positive im Verborgenen. Vielleicht zeigen sich dir neue Fähigkeiten, Kreativität, Liebe, die bisher keinen Raum hatten.


Rituale: Nimm dir einen kleinen Moment Zeit, um eine Verbindung zu schaffen mit der Göttin. Entzüden ihr zu Ehren eine Kerze in der Natur, schenke ihr einen Kristall, sprich mit ihren Boten, den Bäumen, den Vögeln oder den Wildtieren, die im Wald leben. Ehre diesen Teil des Lebens.


Integration: Frage dich: Wo zeigt sich die Göttin in meinem Alltag? Wo lade ich sie ein, sichtbarer zu werden?




Spirituelle Bedeutung von Finsternissen


Im folgenden geht es um fünf zentrale Aspekte, die die spirituelle Bedeutung von Finsternissen ausmachen:


1. Unterbrechung der gewohnten Ordnung

Eine Finsternis ist ein kosmisches „Aussetzen“ des normalen Lichtflusses:– Sonnenfinsternis: Die Sonne (Bewusstsein, männliches Prinzip, Schöpferkraft) wird verdunkelt.– Mondfinsternis: Der Mond (Gefühle, weibliches Prinzip, Spiegel) verliert sein Licht.In beiden Fällen entsteht ein Zwischenzustand, in dem die gewohnte Balance „außer Kraft“ gesetzt ist. Viele Traditionen sehen darin eine Gelegenheit zur Neujustierung.


2. Torzeit – ein kosmisches Portal

Finsternisse wurden oft als „Portale“ erlebt: Ein Moment, in dem die Schleier dünner sind, karmische Muster aufbrechen und spirituelle Durchbrüche möglich werden. Manche Kulturen glaubten, dass sich in dieser Zeit Himmel und Erde näherkommen – als würden die kosmischen Zahnräder kurz ineinander greifen.


3. Zeit der Stille und des Rückzugs

Viele indigene und alten Völker sahen Finsternisse als Zeit, um sich zurückzuziehen, zu meditieren, zu fasten oder zu beten. Die äußere Dunkelheit half, nach innen zu gehen. In Indien etwa wird bei einer Sonnenfinsternis traditionell empfohlen, in spiritueller Praxis zu bleiben, da die Energien „auf Null gesetzt“ werden und sich danach neu ausrichten.


4. Karmische Klärung

Astrologisch betrachtet wirken Finsternisse immer auf den Mondknoten-Zyklus – also auf Themen von Karma, Lebensaufgabe und kollektiver Entwicklung. Viele Mystikerinnen spüren, dass in solchen Zeiten verdrängte Themen besonders stark hochkommen können, um endgültig erlöst zu werden.


5. Erleben des großen Mysteriums

Spirituell gesehen zeigen Finsternisse die Polarität von Licht und Dunkelheit in dramatischer Weise: Licht verschwindet, Dunkelheit breitet sich aus – und doch kehrt das Licht unweigerlich zurück. In dieser Dramaturgie steckt eine tiefe Einweihung: das Vertrauen, dass hinter dem Verschwinden immer eine neue Geburt des Lichts liegt.



Wie man die Energie nutzen kann


  • 🌑 Innenschau: Meditation im Moment der Finsternis – Fragen wie: „Was darf in mir enden? Welches Licht darf neu geboren werden?“


  • 🔥 Ritual der Reinigung: Belastende Gedanken, Muster oder Emotionen bewusst loslassen – manche verbrennen symbolisch einen Zettel oder geben etwas ins Wasser.


  • Neuausrichtung: Nach der Finsternis neue Intentionen setzen. Da die Energien wie „auf Null“ gefahren sind, kann man, wei gereinigt und ganz neu beginnen.


  • 🌌 Verbindung mit den Ahnen: In vielen Kulturen galten Finsternisse als Momente, in denen die Ahnen und geistigen Begleiter leichter erreichbar sind.


Gemeinsam meditieren wir zur Vollmond-Finsternis im Heilbad der Urquelle


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Energietage im September


07.09. Vollmond-Finsternis im Sternbild Wassermann / Sternzeichen Fische

17.09. - 30.10. Sonne durchläuft Sternbild Jungfrau am Himmelszelt

21.09. Sonnenfinsternis in Sternbild Jungfrau

22.09. Tag-/Nachtgleiche in Sternbild Jungfrau

Botschaft der Göttin im September


In den kommenden Tagen offenbart sich eine ganz besondere Energie, das sehr lange im Schatten verborgen war, und jetzt von uns selbst erlöst werden möchte, zu den Finsternissen. Es ist eine Kraft, die deine eigene Fähigkeit zu manifestieren freisetzt, sofern du dir dessen bewusst wirst.

Am Ende dieses Videos zeige ich dir eine Möglichkeit, wie du deine eigenen Wünsche oder auch die des Kollektivs, zu den kommenden Finsternissen wirkungsvoll ins Feld tragen kannst.

Doch nun zuerst Teile ich mit dir eine besondere Botschaft, und zwar von der Göttin.

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Die Göttin ist zurück. Und sie zeigt sich jetzt zu den Finsternissen im September. Dann, wenn das Licht des Mondes verdeckt wird, und das Licht der Sonne sich verdunkelt, dann tritt der Schatten hervor, unser eigener und der im Kollektiv, den wir so lange verdrängt haben, ebenso wie die Göttin selbst.


Jahrtausende lang wurde sie ins Unterbewusstsein verdrängt. Und doch ist sie immer da: dann, wenn du durch die Natur wanderst, wenn der Wind dir leise Worte zuflüstert, wenn die Sonnenstrahlen dich wärmen, oder wenn Regentropfen aus dem Himmel fallen.


All das ist die Göttin, die Schöpferin. Denn die Materie selbst kommt nicht von Gott, sondern von IHR, der Meisterin der Manifestation.


Nutze somit den Monat September, um dich bewusst mit dem Schatten zu verbinden, aus dem die Göttin hervortritt, um dich zu berühren, mit ihrem sichtbaren Sein.


Und wenn du magst, können wir das Feld der Göttin gemeinsam gleich hier und jetzt lebendig machen, indem du einen Kommentar des Dankes an die Göttin schreibst, oder einen Wunsch, was sie für dich selbst oder für das Kollektiv manifestieren darf. Denn es ist die Göttin, die deine materiellen Wünsche erfüllt, als aufgestiegene Meisterin der Manifestation. Und so weben wir auf diese Weise unsere Stimmen des Dankes und der heiligen, heilenden Wünsche miteinanderer, zu einem Feld, in dem wir mit die Göttin Mutter Erde ehren, würdigen, sichtbar machen und uns mit IHR verbinden, so dass sie kraftvoll durch uns aus ihrem Schattendasein der Finsternis heraustreten kann.


Was lange im Schatten lag, tritt jetzt durch DICH hervor.


Und ich Danke dir auch, für deinen Like, dein Abo, oder wenn du dieses Video der Göttin teilst. All das hilft, die Energie der Göttin weiter zu tragen, tiefer ins kollektive Feld hinein und in unser Bewusstsein.


Und wenn du noch tiefer eintauchen möchtest, komm in unseren Meditationskreis. Denn zum kommenden Vollmond, werden wir uns gemeinsam verbinden, im Heilbad der Urquelle allen Seins mit IHR, die schon immer da war.


Und nun lass dich noch eine kurze Weile von der Musik und den Bildern von der Göttin Mutter Natur begleiten, wenn du deinen Dank oder Wunschkommentar ins Feld schreibst.


 
 

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