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Überwindung der Dunkelheit

Aktualisiert: 4. Juni 2023

Dieser Vollmond, der jetzt am Himmelszeit im Sternbild Skorpion zu sehen ist (von der westlichen Astrologie dem Tierkreis Schütze zugeordnet), wird uns die kommenden zwei Wochen, in die Tiefen des Kaninchenbaus führen. Unsere Aufgabe dabei ist, das Licht in uns zu entzünden, auf dass die Dunkelheit verschwinde.


Alle alten Überlieferungen, zum Beispiel die des Urvolks Neuseelands, berichten davon, dass wir Menschen uns auf der Erde auf Messers Schneide bewegen, denn wir werden das Dunkle nicht vernichten können, aber wir können es erhellen, indem wir unser eigenes Licht zum Strahlen bringen.


Das ist unsere Aufgabe, unsere Mission, für die wir hierher gekommen sind.



Wir kämpfen nicht gegen das Dunkle, wir verstecken uns nicht davor, wir haben keine Angst, wir laufen nicht weg und wir verdrängen es nicht. Das einzige, was wir zu tun haben ist, unser Licht zum Erstrahlen zu bringen, so dass selbst das Dunkle in diesem Glanz erleuchte.


Das ist die Überwindung der Finsternis, auf das alle Urvölker und deren Urschriften und Überlieferungen hinweisen wollen. An dieser Stelle empfehle ich z.B. das Buch "Die Weisheit der Vier Winde", welches mit einem wunderschönen Karten erschienen ist, und in dem es um die geheimen Überlieferungen des Urvolks Neuseelands, speziell für die Zeit des Wandels geht.



Antares und die großen galaktischen Sonnen


In Überlieferungen wird Antares oft als eine große Verbündete der Menschheit erwähnt. Es ist die Kraft, die aktuell in diesen Tagen besonders aktiv ist. Die große galaktische Riesensonne Antares ist der hellste Stern des Sternbilds Skorpion. Und das besondere ist, der Vollmond steht jetzt direkt neben Antares, nimmt seine hochfrequente transformierende Energie auf, und strahlt sie in den kommenden zwei Wochen von Vollmond bis Neumond auf die Erde, so dass wir einen Impuls erhalten, der uns dazu ermutigen will, in der Dunkelheit zu erstrahlen, so wie es Antares uns vormacht, im Sternbild Skorpion, das für die Überwindung des Egos steht.



Der orangerote Riesenstern steht nicht allein, denn er wirkt im Verbund mit weiteren galaktischen Sonnen. Aktuell haben wir wieder sehr starke Energien, die von den Galaktischen Sonnen eingestrahlt werden. Man muss dazu wissen, dass es Galaktischen Sonnen gibt, mit denen wir sehr eng in Verbindung stehen. Was das in diesem Monat alles bewirken kann, darum geht es im oben aufgeführten Video.




Die hohen Energieeinstrahlungen können wir durchaus in unserem Körpersystem spüren. Bemerkbar macht es sich mitunter durch Verdauungsprobleme oder ähnliche Lichtkörpersymptome. Was wir in solchen Zeiten speziell brauchen ist viel Ruhe und Entspannung, da die galaktische kosmische Strahlung besonders hoch ist. Was mir zudem immer wieder gesagt wird ist, dass die Sonnen ihre Strahlung auch insbesondere über den Mond einstrahlen.



Weisheit der Vier Winde


Im Video empfehle ich das wunderbaren Buch "Weisheit der Vier Winde", welches von den Neuseeländischen Ureinwohnern übermittelt wurde, den sogenannten Waitaha, ein Friedensvolk, welches kaum jemand kennt, und die über 67 Generationen hinweg ihr Wissen und ihre Prophezeiungen geheim gehalten haben, um es zu bewahren. Erst in den 1990er Jahren haben sie es aufgeschrieben und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.


Buch-Tipp "Weisheit der Vier Winde": https://amzn.to/45I4pO9


An vielen Stellen erinnern die Texte an mitteleuropäische Überlieferungen, in der ähnliche Wege aufgezeigt werden. Viele von uns sind bereits durch die dunkelsten Täler gewandert, einige wurden sogar gekreuzigt, durch Worte und Verleumnungen, von den Menschen, die unsere Brüder und Schwestern sind. Auch in der Geschichte der Waitaha wird von der Auferstehung aus der Dunkelheit ins Licht gesprochen, also von den beiden Kräften, mit denen wir es hier auf der Erde zu tun haben: der tiefsten Dunkelheit und dem höchsten Licht. Das sind die Polaritäten, die jeder von uns in Erfahrung bringt oder bringen musste.



Unsere Aufgabe besteht nun darin, diese Kräfte zum ersten zu erkennen, und zum zweite, Weise damit umzugehen. Die Waitaha raten uns, selbst in dunkelster Nacht im Frieden zu bleiben, selbst dann, wenn draußen das Chaos herrscht, Zerstörung und Wut. Mit unserem Frieden in uns zünden wir das Licht an, auf dass die dunkelste Nacht erleuchtet.


Auch unsere germanischen Vorfahren wussten um diese Kräfte, um den Zyklus von Dunkelheit und Licht, Tod und Leben. Und auch von ihnen wurde das Licht und das Leben gefeiert zur Zeit des Frühlings. Sie nannten diese Zeit Ostara, die auch stellvertretend für die Göttin Mutter Natur steht. Und so steht die Natur auf und wird zu neuem Leben erweckt. Wie lebendig das sein kann, zeigt auch ein kurzer Videoausschnitt, den ich bereits auf meinem Telegramkanal geteilt habe, in dem die Frühlingsnarzisse gemeinsam mit dem Löwenzahl musiziert.







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