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  • Heike

Wann endet die Krise?

Um diese Frage zu beantworten, ist es hilfreich, sich die spirituelle Aufgaben anzuschauen, die dahinter liegt. Dies sind in erster Linien Veränderungen und zum anderen auch die Überwindung von Ängsten.


1. VERÄNDERUNGEN - Krisen kündigen Veränderungen an


Krisen bringen auf jeden Fall immer Veränderungen mit sich, denn sie treten auf, wenn es auf die bisherige Art und Weise nicht mehr weiter geht. D.h. das Gute an einer Krise ist, dass sie oftmals lebensverändernd sind. Und das ist auch das, was wir uns wünschen: Veränderungen in vielen Bereichen.


2. ÜBERWINDUNG VON ÄNGSTEN (spirituelle Aufgabe)


Wir schaffen das Bewusstsein, dass Krisen etwas Besseres nach sich ziehen. Und auch wenn wir kollektiv scheinbar nicht so einen großen Einfluss haben, so haben wir das aber sehr im individuellen Bereich. Hier können wir uns entscheiden, dass wir uns weder von den kollektiven noch von den persönlichen Krisen ängstigen lassen, sondern ins Vertrauen gehen mit der Gewissheit, dass eine Veränderung zum positiven Eintritt. Das ist die Aufgabe der Krise... und all die Krisen, die wir sehen, werden positive Veränderungen nach sich ziehen, wenn wir im Vertrauen bleiben und unserem Herzen folgen.


In dem Moment, in dem du aus der Angst gehst, endet die Krise... und zwar die Krise in deinem Bewusstsein. Du nimmst die kollektive Krise im Außen nicht mehr als deine persönliche Krise wahr.


Premiere heute 9 Uhr


Die Aufgabe, die der gesamten Menschheit aktuell bevor steht ist, das eigene Ego wieder an seinen rechten Platz zu setzen, und zwar nicht das kollektive Ego (da wir hier oft wenig Einfluss haben), sondern das persönliche (bei dem wir sehr viel Einfluss haben).


Und der Platz des Egos ist nicht der des Herrschens, sondern des Dienens. Das Ego ist ein guter Diener, denn er kann sehr gut 1 und 1 zusammenzählen, aber er ist kein guter Herrscher. Der beste Herrscher, der uns zur Verfügung steht, ist unser Herz, unsere Intuition. Und darum geht es. Diese Ordnung wieder herzustellen.


Krisen und Mangel entstehen immer nur, wenn wir aus dem Ego agieren. Wenn wir aber aus dem Herzen agieren, entsteht Fülle. Das ist ein Naturgesetz.


Nahezu jeder von uns ist im Ego-Herrscher-Prinzip aufgewachsen. Das spiegelt sich sowohl im persönlichen als auch im kollektiven Bereich negativ wieder. Und das geht jetzt in die Veränderung, in erste Linie bei jedem einzelnen von uns.


Im Kollektiv haben wir wenig Einfluss, und darum geht es auch gar nicht, dass wir was im Kollektiv verändern. Als einzelner ist es sehr schwer, im kollektiven Bereich anzusetzen und dort Veränderungen herbei zuführen. Im Persönlichen Bereich hingegen ist es recht einfach, wenn uns das Außen keine Angst mehr macht.Die Aufgabe findet bei jedem einzelnen ganz individuell statt.




Bei mir hat es auch statt gefunden, und wie das aussah, hatte ich schon mal in einem Podcast kurz erwähnt, aber ich möchte das jetzt noch mal ausführlich mit euch teilen.


Und aus dieser Erfahrung heraus kann ich auch sagen, dass wenn man das eigene Ego aus der Herrschertum entlassen hat, endet die Krise. Selbst bei Krisen im Außen entscheidet man sich, nicht mehr ins Drama zu gehen, gedanklich nicht mehr in die Krise zu gehen, sondern in den Frieden mit der Gewissheit, dass alles der Bewusstwerdung dient.


An diesem Punkt endet die Krise. Und das Ende der Krise ist somit individuell verschieden. Es liegt in unserer Hand. Die Krise kann jeder Zeit enden. Und damit endet auch die Abhängigkeit. Denn egal was im Außen passiert, wir können uns Kraft unseres Freien Willens entscheiden, dies nicht zu unserer Krise zu machen.


Und da wir aktuell durch die Welle des Friedvollen Kriegers laufen, werden wir energetisch gerade sehr gut unterstützt, um die Krisen, die letztendlich immer nur in unserem Kopf stattfinden bzw. in unserem Ego, jetzt zu beenden. Und somit begrüßt und heute zum 2. Advent auf der energetischen Ebene der Friedvolle Krieger.