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  • Heike

Frohes Neues Jahr

Von Herzen wünsche ich allen ein frohes gesunden und glückliches Neues Jahr. Viele fragen sich in diesen Tagen, was wohl 2023 auf uns zukommen wird. Wenn wir uns die Zahl 2023 anschauen und die Summe daraus bilden, ergibt das die Zahl 7. Dies ist eine heilige Zahl, die uns in diesem Jahr begleiten wird, und die für Vollkommenheit und Fülle steht, denn am 7. Schöpfungstage wird die Erde vollendet. Sie steht somit sowohl für einen Abschluss, als auch für einen Neuanfang.


Jahresprognosen in Kurzform, die mir aus der Geistigen Welt mitgeteilt wurden:

  • Berufung: Gleich zu Beginn bzw. in den ersten Monaten des Jahres dürfen viele Menschen noch einmal prüfen, ob sie die Arbeit, die sie bisher ausgeführt haben, noch weiter fortführen möchten. In der Mitte des Jahres beginnt ein Bewusstseinswandel zum Miteinander anstatt gegeneinander. Natürlich wünschen wir uns alle, in Fülle zu leben, aber es wird uns bewusst, dass Fülle bereits bei der Arbeit an sich beginnt, d.h. sich bereits bei der Arbeit, beim "Tun", beim Wirken erfüllt fühlen. Beispiel: Ein wirklich reicher Mensch genießt nicht nur die Fülle, sondern der Genuss beginnt bereits beim Säen, d.h. bei der Arbeit, die man/frau ausführt.

  • Beziehung: Geduld! Wir müssen viel Geduld haben, denn in den Köpfen unserer Liebsten, vollzieht sich der Wandel oft recht langsam. Ist allerdings ein bestimmter Punkt erreicht, kann alles sehr schnell gehen. Das können wir bei uns selbst auch beobachten. So kann es vorkommen, dass unsere schnellen Veränderungen nicht mehr zur langsamen Entwicklung einiger Mitmenschen passen. Dann können sich die Wege durchaus trennen. Während alte Beziehungen sich beenden, findet sich die Seelenfamilie.

  • zu Hause: Wir erkennen immer mehr, dass wir Verbündete haben im Sternenreich (Sonne, Stern), die 2023 immer mehr in Kontakt treten werden mit uns. Wir erkennen, dass wir uns in dieser Verbindung zu Hause fühlen.

  • Allgemein: Das Jahr 2023 steht für einen Neuanfang in vielen Bereichen. 2023 = 7 = im Tarot der Wagen, der dafür steht, sich auf einen neuen Weg begeben. Auf der Karte wird der Held abgebildet (Stern auf dem Haupt), der auch für die Selbstermächtigung steht. Er wendet sich der alten Stadt ab, und macht sich eigenständig auf einen neuen ihm unbekannten Weg, in dem er sowohl das Lichte als auch das Dunkle gesehen hat und in die Balance bringt.

  • Abschließend: Verstand und Intuition verheiraten sich und erschaffen eine neue Welt.

Tarotblatt für die Community


Text aus dem Video: Einen eigenen Kurs wagen


Im Tarot zum Beispiel ist die 7 der Wagen. Ein Held macht sich auf einen neuen ihm unbekannten Weg und wagt einen eigenen Kurs, wobei er die alte Stadt hinter sich lässt. Gezogen wird der Wagen von einer weißen und einer schwarzen Sphinx, d.h. er hat das Lichte wie das Dunkle in Erfahrung gebracht und harmonisiert bzw. sein Karma überwunden, und kann jetzt selbst die Führung übernehmen (Yin Yang Symbol). Über und an seinem Kopf stehen die Sterne, ein Zeichen dafür, dass er mit den Sternen verbunden ist und sich von ihnen führen lässt, sprich von der höheren kosmischen Kraft.


Das ist ein Hinweis für dieses Jahr. Wir überwinden das Karma auf der Erde und richten uns nicht mehr länger nach den irdischen Dingen aus, sondern nach den Sternen, nach denen sich die Menschheit schon von jeher ausgerichtet haben.... über Jahrtausende hinweg.



Somit möchte ich dich einladen in einer klaren Winternacht einmal hinauszutreten und den Sternenhimmel zu betrachten.


Egal, ob du auf der Nordhalbkugel oder auf der Südhalbkugel lebst, es gibt ein geheimnisvolles Sternbild, welches mit der Sphinx und den Pyramiden in Ägypten verbunden ist, und das während der Wintermonate den gesamten Nachthimmel dominiert, und das ist Orion. Dieses Sternbild wirft zur Sonnenwende und den darauffolgenden Rauhnächten, die noch bis zu den 3 Heiligen Königen andauern, seine kraftvollsten Energie-Ausstrahlungen auf die Erde, insbesondere durch

die drei Gürtelsterne oder auch Portale Alnitak, Alnilam und Mintaka,

die auch als die drei Könige bezeichnet werden.


Wenn man sich alte Schriften oder alte Überlieferungen anschaut, dann wird dieses Sternbild immer wieder mit dem Ursprungsort der Götter in Verbindung gebracht, mit denen die Urvölker sogar in physischen Kontakt standen.




Die Waitaha - das Friedens- und Urvolk Neuseelands


Die Waitaha“, das Urvolk Neuseelands, das bereits lange vor den Europäern und auch Jahrtausende vor den Maoris in diesem schönen Land war, und von dem fast niemand weiß, weil sie über viele Generationen hinweg im verborgenen gelebt haben, um zu überleben.


In Zeiten des großen Wandels wird der Kontakt zu den "Gättern" immer wieder hergestellt. Im Grunde genommen sind es keine Götter, sondern unsere Sternengeschwister....


Das Jahr 2023 steht mit der Zahl 7 dafür, dass wir uns wieder an den Sternen ausrichten, und zwar so, wie sie am Himmel stehen, und dass wir wieder in Verbindung treten, mit den höher entwickelten Lichtwesen .


Und so können wir lichtvoll in zu Zukunft schauen, und das können wir am Besten erst einmal mit Dankbarkeit tun.



Beginne das Jahr mit Dankbarkeit